LL.M.: Auslandsstudium als Karriereschub

LL.M.

Wer die Wahl hat, hat die Qual – die Entscheidung für ein juristisches Masterstudium bedeutet zunächst einmal, dass man aus einer schier unübersichtlichen Vielzahl von mehr als 1.000 Kursangeboten an Universitäten in über 40 Ländern auswählen kann. Anwaltsblatt Karriere hilft in einer mehrteiligen Serie, Licht ins Dickicht der Programme zu bringen. In Teil 1 werden LL.M.-Studiengänge in Großbritannien und Irland vorgestellt. Berichte über Masterstudiengänge in den USA, Kontinentaleuropa und weiteren Ländern werden folgen.

LL.M.-Report

Interview

Der 1. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 1 von Anwaltsblatt Karriere (Sommersemester 2007) veröffentlicht.

Es hat alles seinen Preis. Das LL.M.-Studium in den USA ist teuer, und die Bewerbung für eine amerikanische Universität steht nicht an einem Vormittag. Doch der Aufwand scheint sich zu lohnen: Der LL.M. in den Vereinigten Staaten gehört zu den beliebtesten Masterprogrammen deutscher Juristen und Juristinnen, wie die Teilnehmerzahlen in den LL.M.-Programmen zeigen. Welche Vorteile bietet der Erwerb des LL.M. gerade in den USA? Er verbessert die Bewerbungschancen und wird – bei den großen Kanzleien – mit einem Aufschlag auf das Einstiegsgehalt belohnt.

LL.M.-Report

Interviews

Der 2. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 2 von Anwaltsblatt Karriere (Wintersemester 2007/2008) veröffentlicht.

Das exotische Europa: Obwohl ein LL.M. in Kontinentaleuropa (zumindest geographisch) nahe liegt, sind Absolventen aus Deutschland selten. Marktführer sind die angloamerikanischen LL.M.-Programme - auch wenn sie sehr teuer sein können. Doch was bietet das wilde Europa, wenn Studiengänge an deutschen Hochschulen einmal ausgeklammert werden?

LL.M.-Report

Interview

Der 3. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 3 von Anwaltsblatt Karriere (Sommersemester 2008) veröffentlicht.

Was ist dran am deutschen LL.M.? Ist er lediglich ein lukratives Geschäft für die Universitäten, die so ihre leeren Kassen füllen? Oder ist er für die Universitäten eine Chance, neben dem starren System der „kleinen und großen Scheine“ neue Wege in der Juristenausbildung zu beschreiten? Und die Studenten? Wollen sie nur Kosten und Mühen eines Auslandsstudiums meiden? Geht es nur um den Titel? Oder ist der deutsche LL.M. eine Spezialqualifikation, die die Absolventen aus der Masse der Bewerber hervorhebt? Fragen über Fragen – und keine klaren Antworten.

LL.M.-Report

Interview

Der 4. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 4 von Anwaltsblatt Karriere (Wintersemester 2008/2009) veröffentlicht.

Was haben Neuseeland, Australien, Südafrika und Kanada gemeinsam? Die Länder sind unter jungen Juristen kein geheimer Tipp mehr für einen Master of Laws. Die Universitäten sind nicht so bekannt wie Harvard oder Yale in den USA oder Oxford in England. Falsch wäre aber der Schluss, ein LL.M. aus Auckland, Toronto, Cape Town oder Melbourne wäre deshalb weniger wert. Abschlüsse von diesen Universitäten sind unter jungen Anwälten keine Seltenheit mehr. Das zeigt auch der Blick in die internationalen Großkanzleien.

LL.M.-Report

Interviews

Der 5. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 5 von Anwaltsblatt Karriere (1/2009, Sommersemester 2009) veröffentlicht.

Sie wollen als englischer Solicitor arbeiten? Schön, dann vergessen Sie alles, was bisher selbstverständlich für Sie war. Dass man Jura studiert haben muss, um Anwalt zu werden. Oder: Dass man sich als Jurist darum bemühen sollte, eine Sprache zu sprechen, die auch Nicht-Juristen verstehen. In England klingt Small-Talk auf einer Juristen-Party ungefähr so: „Nach meinem Kunstgeschichte-Studium bin ich nun endlich mit dem CPE fertig und starte den LPC. 

LL.M.-Report

Interviews

Der 6. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 6 von Anwaltsblatt Karriere (2/2009, Wintersemester 2009) veröffentlicht.

Eine Zusatzqualifikation erwerben ohne zu promovieren? Die Jobchancen erhöhen? Eine fremde Sprache richtig schreiben können? Einmal ein Jahr im Ausland leben? Und eigentlich hat ja jeder irgendeinen Ort auf der Welt, wo er gern einmal leben möchte. Zum Beispiel in Kanada.

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Interviews

LL.M.-Programme

Der 7. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 18 von Anwaltsblatt Karriere (2/2015, Wintersemester 2015) veröffentlicht.

Die ganze Welt in beschaulicher Atmosphäre

Text: Lisa Gut, Berlin

Raus aus Deutschland, die eigenen Sprachkenntnisse vertiefen und in einem internationalen Umfeld studieren – wie wäre es dafür mit einem LL.M. in Belgien oder den Niederlanden? Bei einem flüchtigen Blick auf die Europakarte übersieht man die zwei kleinen Nachbarn Deutschlands schnell, doch sie haben viel zu bieten für Masterstudierende.

 

LL.M.-Report

LL.M.-Interviews

 

Der 8. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 19 von Anwaltsblatt Karriere (1/2016, Sommersemester 2016) veröffentlicht.

Lebensgefühl "Made in China"

Beeindruckende Berglandschaften auf dem Land, ein Gebirge aus Wolkenkratzern in den Millionenstädten andererseits.Das bevölkerungsreichste Land der Erde ist facettenreich. Heute zieht es nicht mehr nur Touristen und Unternehmer nach China, sondern vermehrt auch Studierende aus aller Welt. Die Universitäten haben auf das internationale Interesse reagiert und bieten eine Vielzahl von Studiengängenkomplett auf Englisch an

Text: Lisa Gut, Berlin

 

LL.M.-Report

LL.M.-Interviews

 

Der 9. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 20 von Anwaltsblatt Karriere (2/2016, Wintersemester 2016) veröffentlicht.

Länderreports

Die drei Benelux-Staaten Belgien, Niederlande und Luxemburg locken mit einem riesigen Angebot für ausländische Studenten. Das gilt für alle drei Länder: Obwohl nicht besonders groß, bieten sie neben renommierten Universitäten auch noch eine wirklich internationale Erfahrung. Die Benelux-Staaten ziehen Juristen und angehende Juristen aus vielen Staaten an. Und das liegt nicht nur daran, dass es schon allein in Belgien und Luxemburg jeweils drei Amtssprachen gibt.

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LL.M. Programme

Der 7. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 11 von Anwaltsblatt Karriere (1/2012, Sommersemester 2012) veröffentlicht.

Teatime und Filmpremieren, Königsfamilie und Hochfinanz, beschauliche Städtchen und trendige Metropolen - England ist ein Land der Gegensätze. Und als kostengünstigere Alternative zu den USA seit Jahren ein beliebstes Ziel von deutschen Studierenden, Referendaren und Anwälten.

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Interviews

LL.M. Programme

Der 8. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 12 von Anwaltsblatt Karriere (2/2012, Wintersemester 2012/2013) veröffentlicht.

Keine Frage – ein Auslandsaufenthalt in Skandinavien ist exotisch. Doch wer den Sprung in den Norden gewagt hat, bereut es je kaum. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Entscheidung eher aus Verlegenheit (weil einer der wenigen Restplätze im Erasmus-Programm der Heimatuni im Norden liegt) oder aus Überzeugung (weil man sich einem der nordischen Länder durch Urlaube oder Freunde verbunden fühlt) gefallen ist. Der Grund: In Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Island locken ein international orientiertes Umfeld sowie gute Studienund Lernbedingungen.

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LL.M.-Programme

Der 9. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 13 von Anwaltsblatt Karriere (2/2013, Wintersemester 2013/2014) veröffentlicht.

Atemberaubende Berge, Wasserfälle, Urwald und Mega-Städte. Reisen kann man in Südamerika, aber studieren? Zwischen der Fülle an Angeboten in Europa und Südamerika liegen Welten. Aber es gibt sie, die Möglichkeit „Jurastudium“ in Südamerika zu erleben. Gerade weil Südamerika nicht die klassische Wahl für einen Austausch ist, sollte das sehr kleine Angebot nicht entmutigen. Die Nachfrage ist oft sogar noch kleiner. Auf jeden Fall gibt es eine neue Welt zu entdecken.

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LL.M.-Programme

Der 10. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 14 von Anwaltsblatt Karriere (2/2013, Wintersemester 2013/2014) veröffentlicht.

So sehr wir uns auch Mühe geben, offen zu sein - Osteuropa begenen wohl noch immer viele mit Unkenntnis. Dabei gibt es für Jura-Studiernde aus Deutschland mitten in Europa eine Welt zu entdecken, die fremd und vertraut zugleich ist.

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LL.M.-Programme

Der 11. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 15 von Anwaltsblatt Karriere (1/2014, Sommersemester 2014) veröffentlicht.

Zwischen Tafelberg und Atlantik gelegen, gilt Kapstadt bei vielen als eine der schönsten Städte der Welt. Aber auch die übrigen Regionen Südafrikas, um nur den Krüger Nationalpark und die älteste Weinindustrie außerhalb Europas und des Mittelmeeres zu erwähnen, rauben mit ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit so manchem den Atem. So fremd und anders der afrikanische Kontinent mit seinen Kulturen einerseits für Europäer ist, so rückt er durch seine koloniale Geschichte doch auch sehr nah heran. Städtenamen und Amtssprachen wirken merkwürdig vertraut. Heute haben sich etwa 600 deutsche Unternehmen in Südafrika niedergelassen und unzählige Deutsche leben als Auswanderer auf der Südhalbkugel. Darunter sind auch einige Juristen, die sich erstmals bei einem LL.M.-Studium oder einem Praktikum mit dem berühmten afrikanischen Lebensgefühl infiziert haben.

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LL.M.-Programme

Der 12. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 16 von Anwaltsblatt Karriere (2/2014, Wintersemester 2014) veröffentlicht.

China ist längst eine Großmacht. Doch haben wir in Deutschland nur einen durch die Medien gefilterten Blick auf das LAnd, das zwischen gigantischem Wirtschaftswachstum und restriktiver Politik manchen Widerspruch vereinigt.

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Interviews

LL.M.-Programme

Der 13. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 17 von Anwaltsblatt Karriere (1/2015, Sommersemester 2015) veröffentlicht.

Doppelstudium

Hält doppelt wirklich besser?

Ohne Fremdsprachen geht es nicht mehr. Englisch ist K.O.- Kriterium einer jeden Bewerbung, Französisch oder Spanisch ein Karriereplus und Exoten wie Polnisch oder Chinesisch bieten neue Perspektiven. Doch wie ist es mit fremden Rechtskenntnissen? Wem bringen diese etwas und wie werden deutsche Juristen an den Universitäten vorbereitet? Neben fachspezifischer Fremdsprachenausbildung und LL.M gibt es eine Möglichkeit, sich von Beginn an auf die im Wandel begriffenen Verhältnisse einzustellen: ein binationales Doppelstudium.

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Programme

Der 1. Teil des Doppelstudium-Reports wurde in Heft 7 von Anwaltsblatt Karriere (1/2010, Sommersemester 2010) veröffentlicht.