Das Magazin des
Deutschen Anwalt-
vereins für Studierende
und Referendare.
Neugierig geworden?
Bestellung

LL.M.: Einjähriges (Auslands-)Studium als Karriereschub

Vereinigtes Königreich und Irland | USA | Kontinentaleuropa | Deutschland | Neuseeland, Australien, Südafrika, Kanada | England & Wales

Teil 1: Vereinigtes Königreich und Irland

Wer die Wahl hat, hat die Qual – die Entscheidung für ein juristisches Masterstudium bedeutet zunächst einmal, dass man aus einer schier unübersichtlichen Vielzahl von mehr als 1.000 Kursangeboten an Universitäten in über 40 Ländern auswählen kann. Anwaltsblatt Karriere hilft in einer mehrteiligen Serie, Licht ins Dickicht der Programme zu bringen. In Teil 1 werden LL.M.-Studiengänge in Großbritannien und Irland vorgestellt. Berichte über Masterstudiengänge in den USA, Kontinentaleuropa und weiteren Ländern werden folgen.

LL.M.-Report
Expertentipps: Interview mit Dr. Julian Lonbay

Der 1. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 1 von Anwaltsblatt Karriere (Sommersemester 2007) veröffentlicht.

Teil 2: USA

Es hat alles seinen Preis. Das LL.M.-Studium in den USA ist teuer, und die Bewerbung für eine amerikanische Universität steht nicht an einem Vormittag. Doch der Aufwand scheint sich zu lohnen: Der LL.M. in den Vereinigten Staaten gehört zu den beliebtesten Masterprogrammen deutscher Juristen und Juristinnen, wie die Teilnehmerzahlen in den LL.M.-Programmen zeigen. Welche Vorteile bietet der Erwerb des LL.M. gerade in den USA? Er verbessert die Bewerbungschancen und wird – bei den großen Kanzleien – mit einem Aufschlag auf das Einstiegsgehalt belohnt.

LL.M.-Report
Expertenansicht: Interviews mit Prof. Heribert Hirte und Dr. Martin Empt, LL.M.

Der 2. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 2 von Anwaltsblatt Karriere (Wintersemester 2007/2008) veröffentlicht.

Teil 3: Kontinentaleuropa

Das exotische Europa: Obwohl ein LL.M. in Kontinentaleuropa (zumindest geographisch) nahe liegt, sind Absolventen aus Deutschland selten. Marktführer sind die angloamerikanischen LL.M.-Programme - auch wenn sie sehr teuer sein können. Doch was bietet das wilde Europa, wenn Studiengänge an deutschen Hochschulen einmal ausgeklammert werden?

LL.M.-Report
Expertentipps: Interview mit Rechtsanwalt Sebastian Fischer-Zernin

Der 3. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 3 von Anwaltsblatt Karriere (Sommersemester 2008) veröffentlicht.

Teil 4: Deutschland

Was ist dran am deutschen LL.M.? Ist er lediglich ein lukratives Geschäft für die Universitäten, die so ihre leeren Kassen füllen? Oder ist er für die Universitäten eine Chance, neben dem starren System der „kleinen und großen Scheine“ neue Wege in der Juristenausbildung zu beschreiten? Und die Studenten? Wollen sie nur Kosten und Mühen eines Auslandsstudiums meiden? Geht es nur um den Titel? Oder ist der deutsche LL.M. eine Spezialqualifikation, die die Absolventen aus der Masse der Bewerber hervorhebt? Fragen über Fragen – und keine klaren Antworten.

LL.M.-Report
Expertentipps: Interview mit Rechtsanwalt Dr. Henning Holz

Der 4. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 4 von Anwaltsblatt Karriere (Wintersemester 2008/2009) veröffentlicht.

Teil 5: Neuseeland, Australien, Südafrika, Kanada

Was haben Neuseeland, Australien, Südafrika und Kanada gemeinsam? Die Länder sind unter jungen Juristen kein geheimer Tipp mehr für einen Master of Laws. Die Universitäten sind nicht so bekannt wie Harvard oder Yale in den USA oder Oxford in England. Falsch wäre aber der Schluss, ein LL.M. aus Auckland, Toronto, Cape Town oder Melbourne wäre deshalb weniger wert. Abschlüsse von diesen Universitäten sind unter jungen Anwälten keine Seltenheit mehr. Das zeigt auch der Blick in die internationalen Großkanzleien.

LL.M.-Report
Interviews und Praxistipps

Der 5. Teil des LL.M.-Reports wurde in Heft 5 von Anwaltsblatt Karriere (1/2009, Sommersemester 2009) veröffentlicht.

Teil 6: Solicitor in England & Wales

Sie wollen als englischer Solicitor arbeiten? Schön, dann vergessen Sie alles, was bisher selbstverständlich für Sie war. Dass man Jura studiert haben muss, um Anwalt zu werden. Oder: Dass man sich als Jurist darum bemühen sollte, eine Sprache zu sprechen, die auch Nicht-Juristen verstehen. In England klingt Small-Talk auf einer Juristen-Party ungefähr so: „Nach meinem Kunstgeschichte-Studium bin ich nun endlich mit dem CPE fertig und starte den LPC. 

LL.M.-Report
Interviews

Der 6. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 6 von Anwaltsblatt Karriere (2/2009, Wintersemester 2009) veröffentlicht.

Teil 7: Benelux: Klein, aber oho

Die drei Benelux-Staaten Belgien, Niederlande und Luxemburg locken mit einem riesigen Angebot für ausländische Studenten. Das gilt für alle drei Länder: Obwohl nicht besonders groß, bieten sie neben renommierten Universitäten auch noch eine wirklich internationale Erfahrung. Die Benelux-Staaten ziehen Juristen und angehende Juristen aus vielen Staaten an. Und das liegt nicht nur daran, dass es schon allein in Belgien und Luxemburg jeweils drei Amtssprachen gibt.

LL.M.-Report
Interviews

LL.M. Programme

Der 7. Teil des LL.M-Reports wurde in Heft 11 von Anwaltsblatt Karriere (1/2012, Sommersemester 2012) veröffentlicht.

Werbung für den DAV-Master