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Bewerbungstipps

Männlich, ergraut, renommiert sucht...

  • Heft 1/2011

Der Rückzug aus der eigenen Kanzlei fällt älteren Anwälten oft schwer. Nicht nur, weil es um ihr Lebenswerk geht. Häufig fehlt schlicht ein geeigneter Nachfolger. Für unternehmerisch denkende Berufseinsteiger kann das die Chance sein. Wolfgang Schwackenberg hat es in seinem Berufsleben zu etwas gebracht. Als junger Referendar bekam er 1976 das Angebot, Sozius einer mittelständischen Kanzlei in Oldenburg zu werden und nahm an. „Eine Spezialisierung gab es da noch nicht“, erinnert sich der heute 63-Jährige. „Wir haben in der Kanzlei alles gemacht, was uns angetragen wurde.“

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Drum prüfe, wer sich bindet

  • Heft 1/2010

Welche Sozietät passt zu mir? Entspricht mein Profil den Anforderungen – und vor allem: wo gibt es freie Stellen? Das sind zentrale Fragen, die Besucher von Bewerber und Jobmessen umtreibt.Wer in Großkanzleien anfangen will, wird sie sich ernsthaft nur dann stellen können, wenn neun oder mehr Punkte unter dem Examen stehen – Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Nur jeder Sechste der rund 10.000 Volljuristen,die pro Jahr auf den Arbeitsmarkt drängen, aber zählt zu den Top-Absolventen, um die sich namhafte Sozietäten reißen. Zu wenig, um den Bedarf zu decken, und so tobt ein „war for talents“, bei dem es auch für die Kanzleien gilt, sich frühzeitig zu positionieren. Es wird gerangelt, charmiert und umworben. „Seit einigen Jahren können wir eine klare Professionalisierung des Personalmarketings von Großkanzleien erkennen", bestätigt Gesa Bartels vom Berliner Trendence Institut für Personalmarketing. Eine Folge von Fusionen und Liberalisierung der 1990er Jahre sei, dass „ehemals fremde Felder wie Marketing, Außenwirkung und Kommunikation mit beeindruckender Schnelligkeit erfolgreich strukturiert und den Zielgruppen angepasst wurden.“

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Die Kür: Was macht Bewerber für Kanzleien attraktiv?

  • Heft 2/2009

Doktor, LL.M., soziales Engagement oder lieber gleich den Fachanwaltskurs belegen? Ein reines Trophäen-Sammeln hilft nicht weiter. Denn je nach Standort, Rechtsgebiet und Kanzleiprofil sind ganz unterschiedliche Qualifikationen gefragt. Ein wichtiger Türöffner ist die Anwaltsstation im Referendariat.„Die Arbeit in der Anwaltsstation ist die Visitenkarte, die der Referendar bei mir abgibt.“, sagt Ronald Richter, der sich als Partner in der Kanzlei Richter Rechtsanwälte in Hamburg regelmäßig auf die Suche nach qualifizierten Nachwuchsjuristen begibt.

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Anwalts Lieblinge Womit Kandidaten beim Verhandeln über das Gehalt punkten

  • Heft 1/2009

Beim Start in den Anwaltsberuf öffnen gute Examensnoten Türen. Doch worauf kommt es bei Anwälten an, wenn über das Gehalt verhandelt wird? Anwaltsblatt Karriere hat bei kleineren und mittleren Kanzleien nachgefragt.

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Kindergarten für Anwälte

  • Heft 2/2008

Um junge Anwälte mit Topnoten wird immer früher und immer heftiger geworben. Der Nachwuchs soll die internationalen Sozietäten bei Planspielen oder Seminaren als Traumarbeitgeber schätzen lernen – damit die Kanzlei am Ende die Besten der Besten bekommt. Natürlich darf nur die Elite der Studierenden und Referendare mitspielen.

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Nur wer sich abhebt, fällt auf Die Bewerbung in kleinen und mittleren Kanzleien – Dos und Don’ts

  • Heft 2/2007

Referendare staunen immer wieder: Auch kleinere und mittlere Kanzleien stellen junge Anwaltskollegen ein. Doch diese Kanzleien präsentieren sich nur selten in der NJW. Sie suchen in Regionalzeitschriften, im örtlichen Anwaltsblatt oder mit Aushängen bei Gericht – oder warten einfach auf den Richtigen. Ganz wichtig für Bewerberinnen und Bewerber in diesem Bereich sind Mundpropaganda und Eigeninitiative. Denn viele Stellen werden gar nicht über Anzeigen besetzt. Viele Kanzleien suchen in ihrem persönlichen Umfeld. Referendare, die sich bewährt haben, werden übernommen, oder die Kollegen empfehlen geeignete Kandidaten. Genau dafür ist ein funktionierendes Netzwerk unverzichtbar.

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Der Stoff, aus dem die High Potentials sind Wie sich Nachwuchsjuristen in Großkanzleien richtig bewerben

  • Heft 1/2007

Kleinere Kanzleien und Einzelkämpfer-Büros stellen immer weniger Personal ein, weil sie häufig um ihr nacktes Überleben kämpfen. Dagegen suchen Deutschlands Großkanzleien derzeit händeringend nach Junganwälten. Denn im Anschluss an die schwächeren Jahre 2002 und 2003 brummt das Beratergeschäft wieder – M&A und Private Equity sei Dank. Doch worauf achten die Großen bei Bewerbungen?

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